Institute for
OST

Referenten

Digital Twin einer Pipettiereinheit MagPip

Das Dispensieren von Flüssigkeiten in der medizinischen Diagnostik und Analytik wird mit immer neuen Anforderungen konfrontiert. Es muss möglich sein, Proben schnell, präzise und in kleinstmöglichen Mengen im Bereich von Mikro- und Nanolitern zu dosieren. Zudem kommen ständig neue Flüssigkeiten mit neuen und oft unbekannten Eigenschaften hinzu.

 

Digitale Zwillinge können Experimente und die Kalibrierung von Systemen ergänzen und in manchen Fällen sogar ersetzen - vorausgesetzt, ihre Vorhersagegenauigkeit ist ausreichend. Darüber hinaus können die komplexen physikalischen Effekte einer Flüssigkeitsabgabe auf Basis der Simulation genauer untersucht und damit optimiert werden, ohne auf eine reale Umgebung angewiesen zu sein.

 

In enger Zusammenarbeit mit Ingenieuren des Instituts für Energietechnik (IET) und der HAMILTON Bonaduz AG wurde ein Simulationsmodell entwickelt, welches die Anforderungen an einen digitalen Zwilling einer Pipettiereinheit erfüllt.

 

Adrian Rohner, Hochschule für Technik Rapperswil

Adrian Rohner ist Mitarbeiter am Institut für Energietechnik (IET) und arbeitet hauptsächlich im Themengebiet von Computational Science mit Fokus auf Strömungssimulationen. Hierbei werden insbesondere die beiden Themenfelder Softwareentwicklung und Multiphysik-Simulation verknüpft, um Konzepte wie den Digital Twin umsetzen zu können. Während dem Innosuisse Projekt mit HAMILTON Bonaduz AG hat Adrian Rohner sowie Teamkollegen mit spezialisiertem Know-How in OpenFOAM und Python massgeblich bei der Entwicklung der Simulationsumgebung für die digitale Pipettiereinheit mitgewirkt.

 

 

> zurück

 

 

Firmenprofile mit Produktinformationen und direkten Kontaktmöglichkeiten stehen Ihnen zur Verfügung!

1:1 Video-Meetings finden während dem ganzen Tag statt!

Zum digitalen Matchmaking haben Sie während der ganzen Veranstaltung Zugriff!